Reinhold Johannes Buhl, Violoncello Heidrun Sandmann, Violine / Ulrich Urban, Klavier Hans Pfitzner (1869 – 1949) hat nur zwei Duo-Sonaten geschrieben: die für Violoncello und Klavier op. 1 und die für Violine und Klavier op. 27, die eine nach Abschluss seiner Studien am Hoch’schen Konservatorium in Frankfurt am Main 1890, […]
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Ensemble „Il giardinetto del paradiso“ Verwandt mit dem französischen Begriff ballet du cour und den italienischen Maskenspielen bilden die Maskentänze aus den höfischen Maskenspielen in England eine eigenständige Gattung. Maskenspiele vereinten erstmals Dichtung, Musik, Tanz, Kostüme, Bühneneffekte und Architektur miteinander. „Wir verbinden ausgewählte englische Maskentänze mit volkstümlichen Liedern und Tänzen […]
Pierre Kremer, Solo Trompete Lettisches Philharmonisches Kammerorchester Carlo Jans, Leitung Vor einem Monat erschien mit der gleichen Besetzung unter dem Label THOROFON die CD „Trompetenkonzerte des Barock“ (CTH2596). Im Barock hatte die Trompete als Soloinstrument ihren Höhepunkt, der aber im Laufe der nächsten 2 Jahrhunderte verblasste. Erst im 20. Jahrhundert […]
Pierre Kremer, Solo Trompete Lettisches Philharmonisches Kammerorchester Carlo Jans, Dirigent Im Mittelalter galt die Trompete als das Instrument der Kaiser und Könige sowie einiger privilegierten Mitglieder des Hochadels. Erst allmählich setzte sich in der Mitte des 17. Jahrhunderts die Trompete im allgemeinen Musikbetrieb durch und wurde dann aber schnell wegen […]
Kammermusik mit dem ENSEMBLE ZEITSPRUNG Das ENSEMBLE ZEITSPRUNG widmet sich auf dieser CD zwei viel beachteten russischen Komponisten der Neuzeit. Rodion Shchedrin wurde 1932 in Moskau geboren und feiert am 16.12.2012 seinen 80. Geburtstag. Seine musikalische Ausbildung führte ihn zunächst an die Moskauer Chorschule und später an das Moskauer Konservatorium, […]
Vadym Kholodenko Alle zwei Jahre findet seit 1987 in Dortmund der „Internationale Schubert-Wettbewerb“ statt. Ein Wettbewerb, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, junge Pianisten, die ein besonderes Gespür für die Klaviermusik Schuberts haben, auszuzeichnen und zu fördern. Vadym Kholodenko, der Preisträger des Jahres 2011, hat für diese CD ein […]
Philharmonia Quartett Berlin „Über drei der sechs Streichquartette op. 18 von Beethoven kann man in der „Allgemeinen musikalischen Zeitung“ von 1801 lesen: Sie geben einen vollgültigen Beweis seiner Kunst, doch müssen sie öfters und sehr gut gespielt werden, da sie sehr schwer auszuführen und keineswegs populär sind….“ (Auszug aus dem […]
Württembergische Philharmonie Reutlingen Dir.: Ola Rudner Edvard Grieg (1843-1907) ist wohl der wichtigste und bekannteste Komponist Norwegens, dem es gelang, wie Smetana und Dvorak, die Volksmusik seiner Heimat mit der klassischen Musik zu verbinden. Bis heute erfreuen sich die Orchesterwerke Peer-Gynt Suite Nr. 1 und Nr. 2 größter Beliebtheit. Die […]
Maria Solozobova, Violine Solo Nicholas Cleobury, Dirigent Cape Philharmonic Orchestra Man könnte Niccolò Paganini, den größten Violinisten seiner Zeit, den ersten Superstar der Musik nennen, denn zu seinen Europatourneen strömten die Zuhörer zu Tausenden, angezogen von seiner Virtuosität und seinem Gespür für die Bühne. Zu Paganinis Bewunderern zählten unter anderem […]
Yana Ivanilova, Sopran Anna Zassimova, Piano Georges L. Catoire (1861-1926) studierte zunächst Mathematik an der Moskauer Universität. Durch Tschaikowsky ermutigt, der in ihm eine große schöpferische Begabung erkannte, nahm er 1885 Kompositionsunterricht in Berlin. Im Sommer 1886 kehrte er nach Russland zurück und nahm auf Empfehlung Tschaikowskys Unterricht bei Rimsky-Korsakow […]
Sonaten für Klarinette und Klavier op. 120 Nr. 1 u. 2 Fantasien für Klavier solo op. 116 Kyrill Rybakov, Klarinette / Anna Zassimova, Klavier „Die vorliegende CD enthält Spätwerke von Johannes Brahms – die beiden Sonaten für Klarinette und Klavier op. 120 sowie die Fantasien op. 116 für Klavier solo. […]
Duo Appassionata Meisterwerke skandinavischer Kammermusik werden auf dieser CD vorgestellt. Es handelt sich um drei Sonaten für Violine und Klavier, geschrieben zwischen 1849 und 1905, also in jener Phase der Romantik, die zum einen absolut musikalisch den Prinzipien der Wiener Klassik folgte, zum anderen dem Tonmalerisch-Programmatischen breiten Raum ließ und […]